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Gefahren für Radfahrer in der Stadt

Viele hunderttausend Menschen nutzen ihr Fahrrad tagtäglich. Doch viele unter ihnen unterschätzen die alltäglichen Gefahren des Straßenverkehrs besonders in den Großstädten. Wir haben uns einige der Hauptgefahren einmal näher angesehen und geben diese unseren Maklerpartner als Content für die Kunden an die Hand.

Eine Studie zum Verhalten von Radfahrern zeigt, dass ganze 44 Prozent aller Radfahrer ihr Fahrrad täglich oder mehrmals wöchentlich nutzen. Dafür sehen aber 20 Prozent der Befragten das Radfahren durch die Großstadt als gefährlich an. Die Angst, in einen folgenschweren Unfall verwickelt zu werden, kommt nicht von ungefähr.

Großstädte oft noch nicht auf Radfahrer eingestellt

Trotzt vielfacher Bemühungen sind viele Großstädte noch unzureichend auf den Berufs- und Pendlerverkehr vieler Radfahrer vorbereitet. Radwege sind oft nur unzureichend von angrenzenden Straßen abgetrennt. Radfahrer kommen nicht umhin in einer brenzligen Situation auszuweichen. Hierdurch erhöht sich ihr eigenes Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden.

Zu den Hauptrisiken in den Städten gehören immer wieder rechtsabbiegende Fahrzeuge. Im Straßenverkehr ist diese Situation, in der ein Autofahrer den Radfahrer im toten Winkel übersehen kann, eine der gefährlichsten überhaupt. Wer an einer solchen Kreuzung ankommt, sollte daher die Autos aufmerksam beobachten und möglicherweise rechts blinken. Falls heranfahrende Autos nicht von selbst ihre Geschwindigkeit drosseln, sollte ein Radfahrer unbedingt seine eigene Geschwindigkeit reduzieren, rät weiterhin die Radfahrerplattform Radfahren.de

Besondere Risiken für Radfahrer in der Stadt

  1. Kollisionen mit Kraftfahrzeugen: Autofahrer, Busfahrer und LKW-Fahrer können Radfahrer leicht übersehen oder ihre Geschwindigkeit falsch einschätzen, was zu Unfällen führen kann.
  2. Fahrbahnbeschaffenheit: Schlaglöcher, unebene Straßen und fehlende Radwege können dazu führen, dass Radfahrer stürzen oder von der Fahrbahn abkommen.
  3. Falsch parkende Autos: Autos, die auf Radwegen oder in Fahrradstreifen parken, können Radfahrer dazu zwingen, auf die Straße auszuweichen, was zu gefährlichen Situationen führen kann.                                              
  4. Öffnung von Autotüren: Wenn Autofahrer ihre Türen öffnen, ohne auf Radfahrer zu achten, können Radfahrer gegen die Tür prallen und stürzen.
  5. Fußgänger: Fußgänger, die unachtsam sind oder plötzlich die Straße überqueren, können Radfahrer gefährden. 
  6. Fehlende Schutzmaßnahmen: In einigen Städten gibt es keine ausreichenden Schutzmaßnahmen wie Fahrradwege oder Schutzstreifen, um Radfahrer vor den Gefahren des Straßenverkehrs zu schützen.

Es ist wichtig, dass Radfahrer sich dieser Gefahren bewusst sind und angemessene Vorsichtsmaßnahmen treffen, um ihre Sicherheit auf der Straße zu gewährleisten.

Schutz für Mensch, Fahrräder und E-Bikes

Vielfach steht der Schutz des Fahrrades gegen Diebstahl auf Priorität 1. Wir möchten an den Schutz der Radfahrer und besonders der radfahrende Kinder appellieren: Abrupt im Nichts endende Radwege, dicht fließender Verkehr in der Stadt oder auf dem Weg zur Schule oder ein schlechter Straßenbelag sind alles Faktoren, die das Radfahren in der Stadt immer wieder zur Herausforderung machen. Das Sturzrisiko selbst für routinierte Fahrer hoch und für Kinder besonders riskant. Ein hochwertiger Fahrradhelm bildet somit im Fall der Fälle die beste Versicherung gegen gravierende Kopfverletzungen und daraus resultierende, bleibende Schäden.

Aber auch die Fahrräder und E-Bikes brauchen neben ständiger technischer Kontrolle zu den sicherheitsrelevanten Funktionen und Bauteilen auch Vorsichtsmaßnahmen gegen den Diebstahl. Die bessere Technik, hochwertige Materialien sowie die hohe Nachfrage machen Zweiräder immer teurer. Der durchschnittliche Neupreis eines E-Bikes liegt inzwischen oft über 3.000 Euro. Da Zulieferer bereits weitere Preiserhöhungen angekündigt haben ist auch zukünftig nicht von sinkenden Preisen auszugehen.

Aus diesen Gründen empfehlen wir Ihnen als Makler jetzt im Frühjahr eine Aktion zur Überprüfung der Versicherungssumme für Fahrräder über die Hausratversicherung Ihrer Kunden. Als Oberösterreichische können wir den Kunden optional einen Versicherungsschutz für Fahrräder bis 5.000 Euro anbieten. Wählen Sie dazu gerne den Tarif DaHeim© Premium mit einem sehr umfassenden Versicherungsschutz für Ihre Kunden.

Quellen: In den Artikel haben wir Hinweise von Radfahren.de aufgenommen. Foto: Shutterstock_1316331548_Ground Picture

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